Freitag, 5. Juli 2013, 19.00h: Veranstaltung und Diskussion mit anschließendem Bar-Abend

im Gängeviertel (Hinweisschildern folgen) im Valentinskamp.

Schlapphut, Knarre, Hakenkreuz: alles in bester Verfassung?

Im Rahmen der Revue “Schalpphut, Knarre, Hakenkreuz!” wollen wir uns näher mit der Kontinuität faschistischen Terroros und dessen internationalen Zusammenhängen beschäftigen.

Auf Grund der in der deutschen Innenpolitik vertretenen Extremismus-Totalitarismus-Ideologie können die staatlichen Organe rechten Terror nicht wirkungsvoll bekämpfen, sofern dies überhaupt angestrebt ist. Die Revue fordert praktische Konsequenzen, die sich gegen die geplante Erweiterung der Kompetenzen des Verfassungsschutzes richten.

An hand der Untersuchung von über 70 V-Leuten und Geheimdienstler_innen weist sie nach, dass der “Terror” so neu nicht ist. Für den “NSU-Prozess” bedeutet das, dass über 100 V-Leute, Polizist_innen, Geheimdienstler_innen und Politiker_innen auf der Anklagebank fehlen, die in diese Geschichte verstrickt sind.

Seit der Gründung der BRD sind über 200 Menschen Opfer von faschistischen Täter_innen geworden, zum Teil unter direkter Mitwirkung des Staates.

Wir erinnern an die Anschläge von Nazis/Faschist_innen in Bologna, Hamburg, Köln, London, München, Oklahoma, Solingen und aktuell in Paris und die Verstrickung von Politik und Geheimdiensten in faschistischen Terror.

Referent_innen von: Standpunkt Bremen, Flashmob Oldenburg, AK Stopp dem Wahnsinn des Verfassungsschutz

Organisation: AStA HfbK, Archiv der sozialen Bewegungen, ATESH

 

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